In der Regel berichte auf dem Blog von Dr. Wern­er & Part­ner über Steuerthe­men oder Busi­ness News auf Mal­ta. Doch ab und zu ver­suche ich, auch einen Ein­blick in das Leben auf Mal­ta zu gewähren. Denn wer seinen Lebens­mit­telpunkt nach Mal­ta ver­lagern möchte, sollte sich das gut über­legen. Nicht, weil es wirtschaftlich unrentabel oder steuer­rechtlich kri­tisch zu sehen ist, son­dern weil die Ver­lagerung des Lebens­mit­telpunk­ts eine zen­trale Entschei­dung mit Auswirkun­gen auf alle Lebens­bere­iche darstellt.

Da wir selb­st schon über sechs Jahre auf Mal­ta leben und viele Unternehmer dabei geholfen haben, nach Mal­ta zu ziehen, wis­sen wir, worauf es ankommt. Und so pro­fan sich es anhören mag, aber das wichtig­ste ist tat­säch­lich das Wet­ter.

Habe ich mich dazu entschlossen, nicht mehr in Deutsch­land zu bleiben und ver­schiedene Stan­dorte zu prüfen, zählt das Wet­ter bei vie­len Auswan­der­ern zu den wichtig­sten Fak­toren. Und bei ein­er Umfrage haben 92% der befragten angegeben, dass Mal­ta das Land mit dem besten Kli­ma sei. Außer­dem gaben 9 von 10 Auswan­der­ern an, dass die Mal­teser sehr fre­undlich seien und es ihnen ein­fach gemacht hät­ten, auf der Insel Fuß zu fassen. Im inter­na­tionalen Durschnitt geben dies nur 58% der Befragten an.

Es wun­dert mich nicht, dass Mal­ta zu den beliebtesten Auswan­derzie­len zählt. Bietet es neben dem Kli­ma doch viele Vorteil. Sowohl wirtschaftlich als auch poli­tisch bietet Mal­ta als EU-Mit­glied die notwendi­ge Sicher­heit, die für Unternehmer rel­e­vant sind. Nicht ohne Grund zählt der Insel­staat zu den Län­dern mit der höch­sten Expat-Dichte. Weit­er­hin ist Englisch an Amtssprache für viele Auswan­der­er sehr angenehm, denn sie müssen keine neue Sprache erler­nen. Nach eini­gen Monat­en auf der Insel kann man auch schon einige Wörter auf Malti, der lan­de­seige­nen Sprache. Sie hört sich wie eine Mis­chung aus Ara­bisch und Ital­ienisch an.

Doch bevor man seinen Lebens­mit­telpunkt nach Mal­ta ver­lagert, sollte man sich selb­st ein Bild von dem Land machen. Erst dann kann man wirk­lich entschei­den, ob man hier leben möchte.

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