Sich­er hat es der eine oder andere mit­bekom­men. Bit­coin, die Online Währung geht durch die Decke, bricht Reko­rd nach Reko­rd. Jed­er, der ein biss­chen damit zu tun hat, hat seine eigene Mei­n­ung dazu. Alles eine Blase oder ein Instru­ment der Zukun­ft?

Auch wir und ich haben uns im Team und im Man­dan­tenkreis dazu aus­giebig berat­en seit ger­aumer Zeit. Die Rechts- und Reg­ulierungslage ist schwammig, es geht von Ver­boten zu kein­er Reg­ulierung oder zu ein­er sehr stren­gen Reg­ulierung. Wenige Län­der bzw. wenige Regierun­gen in der EU befassen sich ern­sthaft mit dem The­ma und mit der darun­ter­liegen­den Tech­nolo­gie, der Blockchain.

Malta möchte Zielland Nr. 1 für Digitale Währung werden

Die Regierung von Mal­ta ist eine dieser weni­gen und will ganz vorne mit dabei sein, wenn es darum geht das The­ma VIRTUAL CURRENCY in einen reg­ulierten Rah­men zu passen, so dass Betreiber und Nutzer recht­sich­er und nach­haltig davon prof­i­tieren.

Task Force von Dr. Werner & Partner für Blockchain Technologie

Dr. Wern­er & Part­ner haben eine interne Task Force instal­liert und möcht­en sobald als möglich Man­dat­en dabei berat­en und unter­stützen, ein Unternehmen in Mal­ta zu grün­den und dieses entsprechend lizen­sieren zu lassen. Vor­sitzen­der der Task Force ist Dr Michal Calle­ja, ein mal­te­sis­ch­er Recht­san­walt, der vor sein­er Anstel­lung bei Dr Wern­er & Part­ner für die Finan­za­uf­sichts­be­hörde MFSA gear­beit­et hat.  Mithin beste­ht die Task Force aus Betreibern und Inve­storen aus dem Bere­ich Vir­tu­al Cur­ren­cies.

Für Virtual Currency Exchangers: Bereits heute vorbereiten

Wir haben uns zur jet­zi­gen und zukün­fti­gen Recht­slage ein sehr klares Bild schaf­fen kön­nen und sind im ständi­gen Kon­takt mit Behör­den und Ein­flussnehmern. Es sieht zum jet­zi­gen Zeit­punkt so aus, dass in Mal­ta speziell für die Vir­tu­al Cur­ren­cies eine sep­a­rate Behärde etabliert wird, die dann Lizen­zen für z.B. Vir­tu­al Cur­ren­cy Exchang­ers in Mal­ta vergeben wird. Was uns zuge­tra­gen wurde, ist, dass ein Lizen­zver­fahren ähn­lich dem Remote Gam­ing Lizen­zver­fahren etabliert wird – ein Bere­ich, für den wir als Kan­zlei über einen reich­halti­gen Erfahrungss­chatz ver­fü­gen. Wir empfehlen Man­dan­ten aktuell, die Weichen für eine Lizen­sierung bere­its jet­zt zu stellen, damit diese für den “Tag X” entsprechend gewapp­net sind. Es gibt bere­its jet­zt konkrete Vor­bere­itun­gen, die wir vor­rausse­hen kön­nen und die jet­zt schon getrof­fen wer­den kön­nen. Sowohl im Com­pli­ance und Due Dili­gence Bere­ich, als auch in der Schaf­fung des Fir­man­man­tels (Grün­dung Mal­ta Gesellschaft), wie auch in der Vor­bere­itung des Schaf­fens von Sub­stanz auf Mal­ta.

Wir möcht­en eine, wenn nicht die führende Kan­zlei in Mal­ta für diesen Bere­ich wer­den, von dem wir glauben, dass es für Man­dan­ten und für Mal­ta ein weit­eres attrak­tives Feld wer­den wird. Selb­stver­ständlich wer­den zukün­ftige Betreiber von der neuen Reg­ulierung als auch von allen son­sti­gen Stan­dortsvorteilen prof­i­tieren, die Mal­ta bietet inkl.  des attrak­tiv­en Steuer­sys­tems.

Daher möchte ich hier­mit auch auf diesem Wege zukün­ftige Betreiber ein­laden, an diesem inter­es­san­ten  Pro­jekt mit mir und uns zusam­men­zuar­beit­en.

 

 

 

 

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